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 Betreff des Beitrags: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 17.04.2009, 18:16 
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Hallo an alle erstmal,

ich habe leider so ein Threat hier nicht gefunden und möchte gerne wissen was der Unterschied (speziell Qualität bzw. Haltbarkeit) von Gold 333 und Gold 585 Karat. Habe darüber schon viel gehört ... weiß aber nicht genau was stimmt und möchte es von euch gerne wissen :).

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

mfg
Alex


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 17.04.2009, 18:46 
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Registriert: 12.10.2006, 13:00
Beiträge: 1327
Wohnort: Raum Leipzig
die alten rötlichen 333er goldsorten aus gold silber und kupfer waren durchaus haltbar und strapazierfähig und als trauring geeignet
heutzutage gilt das nicht mehr: 333er was gelblich und blaß ist, ist zum zerbröseln durch das enthaltene zink verurteilt
und die heutigen rötlichen 333 sind oft ganz ohne silber, auch mit zink und anderen schrecklichkeiten

585 ist das minimum für haltbaren schmuck


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 17.04.2009, 21:06 
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Ui, das ging aber flott :)

Dankeschön für die Info. Hatte es leider bei google nicht gefunden :(

Ich wünsch euch noch ein schönes Wochenende.

ByeBye


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 17.04.2009, 21:54 
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Platinfeilung
Platinfeilung
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Registriert: 17.04.2008, 15:58
Beiträge: 367
Wohnort: Lübeck
Und man spricht auch nicht von 333 "Karat".

333 steht für 333/1000 Goldgehalt, d.h. 333 von 1000 Teilen sind Gold. Bei 585 entsprechend.
333 ist also streng genommen gar kein Gold, sondern eine Goldhaltige Legierung, von machen auch "Edelmessing" genannt... ;)

In vielen Ländern ist allerdings auch die Karatangabe verbreitet, dabei geht man davon aus, dass Feingold 14 Karat hat. Rechnerisch ergibt sich dadurch z.B. 14 Karat bei 585er Gold, 8 Karat bei 333er, 9 Karat bei 375er, usw.
Man rechnet also bei 585er so: 24 x 0,585 = 14,04 also 14 Karat.

_________________
__________________________
Gruß,
Kai Schula

http://www.schula.de
Paul Peter Schula GmbH - Goldschmiedebedarf


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 21.04.2009, 23:10 
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Platinschatz
Platinschatz
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Registriert: 07.11.2006, 01:30
Beiträge: 749
Wohnort: Krefeld
Zu den Schrecklichkeiten des 333-er Goldes, etwas Hintergrundwissen:

Warum wird 333-er Gold brüchig?

Eine leidige und altbekannte Erscheinung, ist das Brüchigwerden von achtkarätigen Goldlegierungen. Leider lässt sich nie genau voraussagen wann es auftritt. Eines allerdings, ist sicher: Wenn die Legierung Zink enthält, wird es auftreten. Und zwar je eher, je höher der verwendete Zinkanteil ist. Eine weitere Verschiebung tritt durch die unterschiedlichen Eigenschaften der Schmuckträger auf.
Kommt ein mit Zink legiertes Gold mit Salzsäure in Kontakt, kommt es alsbald zu dessen unvermeidbare Zerstörung. Dazu bedarf es keineswegs etwa größerer Mengen, vielmehr reicht schon eine mikroskopisch feine Verteilung um diesen Prozess auszulösen.
Wie wenig bereits ausreicht, wird an folgendem Experiment (vorgestellt von der DEGUSSA) deutlich: In einem luftdicht schließenden Tresor, werden zwei Holzrollen mit aufgewickeltem, blankem, weichgeglühtem Golddraht deponiert. Der 0,3 mm starke Runddraht auf der einen Rolle hat den Feingehalt von 585/000, der auf der anderen Rolle besteht aus 333/000 Gelbgold einer handelsüblichen, blassgelben Legierung mit Zinkbeimengung.
Auf den Boden des Tresors kommt eine Tasse mit Wasser, in welches 1 Tropfen Salzsäure gegeben wird. Die Säure wird mit dem Wasser verrührt, der Tresor verschlossen.
Wenn man nun am anderen Tag den Tresor öffnet, wird man den zinkfreien 585-er Draht völlig unversehrt auf der Rolle vorfinden. Ganz anders aber die 333-er Legierung. Der Draht ist völlig matt und dunkel gewordener und an vielen Stellen zerbrochen. Beim Berühren zerfällt er in weitere Einzelteile. Das Material ist vollkommen morsch und brüchig geworden, zerstört, unbrauchbar. Was ist passiert?
Dem Phänomen liegt zugrunde, dass sich in dieser Legierung die zunächst homogenen Kristalle entmischt haben. Beim Abkühlen der Schmelze bilden sich in der Flüssigkeit homogene Kristallkeime aus den Metallen Gold, Silber, Kupfer und Zink. Bereits recht früh wird das Kupfer aus dem Kristallkeim ausgeschieden. Es lagert sich auf der Oberfläche des Kristalls an. Als nächstes Metall verlässt der Zinkanteil das Innere des Kristalls. Auch er lagert sich auf der Oberfläche an. Der Kristall besteht nun aus einem homogenen Innenkern (Silber und Gold), sowie den schichtförmig aufgelagerten Metallen Kupfer und Zink. Wenn man das Metallgefüge mit einem Mauerwerk vergleicht, bildet der Zinkanteil sozusagen den Mörtel zwischen den Steinen.
Das Fatale an der Angelegenheit ist nun Folgendes: Zink hat eine geradezu unglaubliche Empfindlichkeit gegenüber Chlor. Mit ihm verbindet es sich sofort zu Zinkchlorid, einem Metallsalz, welches der wirksame Bestandteil im Lötwasser ist. Ein ätzendes, unangenehmes, giftiges Produkt. Unser "Mörtel" wird ein Opfer der Chloratome, das Gold ist kaputt. Es kann zwar durch Einschmelzen völlig wiederhergestellt werden, aber das hilft dem betroffenen Verbraucher nicht weiter.
Wo kommt nun das Chlor her? Ganz einfach, wir tragen es in uns, in unseren Körpern. So ist z.B. die Magensäure ein recht konzentriertes Salzsäuregemisch, und wir scheiden immer auch etwas davon durch die Haut aus. Der Eine mehr, der Andere weniger.
Und Schmuckstücke aus 333-er Gold, die auf der Haut getragen werden, leiden da natürlich als Erste. Je dünner, je schneller und gründlicher! Am schlimmsten macht sich das bei dünnen Halsketten bemerkbar, hier ist die Haltbarkeit oft nur auf Stunden begrenzt!
Und so erklärt es sich auch, dass in früheren Jahren, als die Fabrikanten noch kein messinggelbes Material zur Herstellung von Schmuck verwendeten, dass gerade das 333-er Gold sich vor allem im Strapazierbereich allerhöchster Wertschätzung erfreute und dass so manch alter Rotgoldring mit 333-er Feingehalt bis in unsere Zeit hinein ununterbrochen getragen werden konnte, ohne den geringsten Schaden genommen zu haben.
Bei dem zinkhaltigen Material, wie es heute verwendet wird, ist eine derart lange Lebensdauer unvorstellbar, hier hat die Industrie die Zeitbombe eingebaut. Und sie funk-tioniert zuverlässig!
leidige und altbekannte Erscheinung, ist das Brüchigwerden von achtkarätigen Goldlegierungen. Leider lässt sich nie genau voraussagen wann es auftritt. Eines allerdings, ist sicher: Wenn die Legierung Zink enthält, wird es auftreten. Und zwar je eher, je höher der verwendete Zinkanteil ist. Eine weitere Verschiebung tritt durch die unterschiedlichen Eigenschaften der Schmuckträger auf.
Kommt ein mit Zink legiertes Gold mit Salzsäure in Kontakt, kommt es alsbald zu dessen unvermeidbare Zerstörung. Dazu bedarf es keineswegs etwa größerer Mengen, vielmehr reicht schon eine mikroskopisch feine Verteilung um diesen Prozess auszulösen.
Wie wenig bereits ausreicht, wird an folgendem Experiment (vorgestellt von der DEGUSSA) deutlich: In einem luftdicht schließenden Tresor, werden zwei Holzrollen mit aufgewickeltem, blankem, weichgeglühtem Golddraht deponiert. Der 0,3 mm starke Runddraht auf der einen Rolle hat den Feingehalt von 585/000, der auf der anderen Rolle besteht aus 333/000 Gelbgold einer handelsüblichen, blassgelben Legierung mit Zinkbeimengung.
Auf den Boden des Tresors kommt eine Tasse mit Wasser, in welches 1 Tropfen Salzsäure gegeben wird. Die Säure wird mit dem Wasser verrührt, der Tresor verschlossen.
Wenn man nun am anderen Tag den Tresor öffnet, wird man den zinkfreien 585-er Draht völlig unversehrt auf der Rolle vorfinden. Ganz anders aber die 333-er Legierung. Der Draht ist völlig matt und dunkel gewordener und an vielen Stellen zerbrochen. Beim Berühren zerfällt er in weitere Einzelteile. Das Material ist vollkommen morsch und brüchig geworden, zerstört, unbrauchbar. Was ist passiert?
Dem Phänomen liegt zugrunde, dass sich in dieser Legierung die zunächst homogenen Kristalle entmischt haben. Beim Abkühlen der Schmelze bilden sich in der Flüssigkeit homogene Kristallkeime aus den Metallen Gold, Silber, Kupfer und Zink. Bereits recht früh wird das Kupfer aus dem Kristallkeim ausgeschieden. Es lagert sich auf der Oberfläche des Kristalls an. Als nächstes Metall verlässt der Zinkanteil das Innere des Kristalls. Auch er lagert sich auf der Oberfläche an. Der Kristall besteht nun aus einem homogenen Innenkern (Silber und Gold), sowie den schichtförmig aufgelagerten Metallen Kupfer und Zink. Wenn man das Metallgefüge mit einem Mauerwerk vergleicht, bildet der Zinkanteil sozusagen den Mörtel zwischen den Steinen.
Das Fatale an der Angelegenheit ist nun Folgendes: Zink hat eine geradezu unglaubliche Empfindlichkeit gegenüber Chlor. Mit ihm verbindet es sich sofort zu Zinkchlorid, einem Metallsalz, welches der wirksame Bestandteil im Lötwasser ist. Ein ätzendes, unangenehmes, giftiges Produkt. Unser "Mörtel" wird ein Opfer der Chloratome, das Gold ist kaputt. Es kann zwar durch Einschmelzen völlig wiederhergestellt werden, aber das hilft dem betroffenen Verbraucher nicht weiter.
Wo kommt nun das Chlor her? Ganz einfach, wir tragen es in uns, in unseren Körpern. So ist z.B. die Magensäure ein recht konzentriertes Salzsäuregemisch, und wir scheiden immer auch etwas davon durch die Haut aus. Der Eine mehr, der Andere weniger.
Und Schmuckstücke aus 333-er Gold, die auf der Haut getragen werden, leiden da natürlich als Erste. Je dünner, je schneller und gründlicher! Am schlimmsten macht sich das bei dünnen Halsketten bemerkbar, hier ist die Haltbarkeit oft nur auf Stunden begrenzt!
Und so erklärt es sich auch, dass in früheren Jahren, als die Fabrikanten noch kein messinggelbes Material zur Herstellung von Schmuck verwendeten, dass gerade das 333-er Gold sich vor allem im Strapazierbereich allerhöchster Wertschätzung erfreute und dass so manch alter Rotgoldring mit 333-er Feingehalt bis in unsere Zeit hinein ununterbrochen getragen werden konnte, ohne den geringsten Schaden genommen zu haben.
Bei dem zinkhaltigen Material, wie es heute verwendet wird, ist eine derart lange Lebensdauer unvorstellbar, hier hat die Industrie die Zeitbombe eingebaut. Und sie funktioniert zuverlässig!



Urheber und Verfasser: Ulrich Wehpke (alle Rechte vorbehalten!)

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Gruß, Ulrich

Goldschmiede, Goldschmiedemeister seit 1967
http://www.wehpke.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 22.04.2009, 08:38 
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Platinfeilung
Platinfeilung
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Beiträge: 367
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Schula hat geschrieben:
In vielen Ländern ist allerdings auch die Karatangabe verbreitet, dabei geht man davon aus, dass Feingold 14 Karat hat.


Ich habe gerade mit Entsetzen festgestellt, dass da ein kleiner Tippfehler vorliegt... :shock:
Feingold hat natürlich NICHT 14 Karat, sondern 24 Karat...

Sorry für die Verwirrung!

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Gruß,
Kai Schula

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 11.02.2010, 17:52 
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Mein englischer Ehemann hat mir vor 25 Jahren einen Ehering aus 333 Gold gekauft fuer damals 120.00 DM und der ist heute noch genauso schoen wie vor 25 Jahren und ich hab ihn nur waehrend einer Operation abgenommen :) Also aelteres 333 Gold ist sehr gute Qualitaet!


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 11.02.2010, 18:18 
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Platinfeilung
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Beiträge: 367
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Hallo velandra!

Das hat nicht damit zu tun, dass "altes" 333 besser oder schlechter ist, als heutiges. Die Legierung hat sich sicherlich nicht großartig verändert.
Aber ein schlichter, runder Ring, wie z.B. ein Trauring, ist natürlich deutlich stabiler und langlebiger, als z.B. eine Kette.
Es ist ja auch nicht so, dass jedes 333er Stück nach Ablauf eines Mindesthalbarkeitsdatums einfach zerfällt. Und gerade Trauringe, die keine Lötfuge haben, sind durchaus sehr haltbar.

Früher war also doch nicht alles besser... ;-)

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Gruß,
Kai Schula

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 11.02.2010, 20:15 
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Platinschatz
Platinschatz
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Registriert: 07.11.2006, 01:30
Beiträge: 749
Wohnort: Krefeld
Zitat:
Mein englischer Ehemann hat mir vor 25 Jahren einen Ehering aus 333 Gold gekauft fuer damals 120.00 DM und der ist heute noch genauso schoen wie vor 25 Jahren und ich hab ihn nur waehrend einer Operation abgenommen :) Also aelteres 333 Gold ist sehr gute Qualitaet!


Mal lästern: Werden Beiträge hier überhaupt gelesen, oder ist Bildergucken doch angesagter?
Nicht das Alter einer Glodlegierung ist für deren Haltbarkeit verantwortlich, sondern die Zusammensetzung.
(Klugscheißermodus aus)

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Gruß, Ulrich

Goldschmiede, Goldschmiedemeister seit 1967
http://www.wehpke.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Gold 333 zu Gold 585
BeitragVerfasst: 11.02.2010, 21:50 
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Platinfeilung
Platinfeilung
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Registriert: 17.04.2008, 15:58
Beiträge: 367
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Tja Ulli, Dein Beitrag hat mehr als 5 Zeilen, da geht man schon mal so drüber weg... ;-)

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Gruß,
Kai Schula

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