Auf der Lötunterlage zu arbeiten hat den Vorteil, dass alles leicht mittels Nadeln, Draht, oder Klemmen fixiert werden kann.
Das Arbeiten mit der ´´dritten Hand `` ist ehr für Profis mit Gas/Sauerstoff oder Wasserstoff geeignet, da sich bei richtiger Handhabund die sehr hohe Hitze punktuell ansetzen lässt. Dabei ``fällt``dann auch selten mal was ab.
Die vergleichsweise kühlere Propanflamme umspühlt fast immer einen Bereich der größer ist, als er sein müsste.
Durch die gute Wärmeleitung des Silbers ist dann fast immer auch die benachtbarte Lötstelle auf Temperatur.
Da hilft nur das Arbeiten mit Leicht-, Mittel- und Hartlot, aber Achtung, dass bringts auch nur mit dem dazugehörigem Flussmittel. Borax ist ja schon lang net mehr die erste Wahl...
Letztlich hat also der recht der die Öse zulötet, ohne was kaputt zu machen
