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 Betreff des Beitrags: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 18.04.2014, 19:58 
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Einige Stücke aus Mutters und Großmutters Schmuckschatulle sind vor Jahren in mein eigenes Schmuckkästchen gewandert. Jetzt habe ich sie mir endlich mal genauer angesehen. Und bitte euch um ein Urteil über Qualität und Wert, so weit sich das online machen lässt.

Maße und Gewichte sind stets "Circa"-Angaben, denn ich habe nur ungenaues Laien-Messwerkzeug zur Hand (besonders ungefähr ;) ist die Waage - für Briefe reicht's, aber sonst...). Fotografieren kann ich leider auch nicht unbedingt schmucktauglich, Freihand bei Tageslicht hat halt Grenzen.

Okay, genug Vorab-Entschuldigungen ;), los. Ich fange mit zwei Goldketten an.

1. Königskette, 585er Gelbgold, quadratischer Querschnitt, Breite/ Dicke jeweils ca. 2,9mm, Länge 80cm, Kasten-Federschließe mit Sicherungshaken, Gewicht gut 60g.
Die Kette trage ich nicht (gefällt mir nicht), ich denke übers Verkaufen nach. Kann man dabei für ein sehr gut gehütetes, gepflegtes Stück mehr bekommen als den reinen Altgoldwert?
Bild

2. Garibaldikette mit Kugeln (unter diesem Namen habe ich die Kette kennengelernt - falls die Bezeichnung falsch ist ist, korrigiert mich bitte!), 333er Gelbgold, Breite 7mm, Dicke ca. 1,5mm, Länge 45 cm, Federringverschluss, Gewicht knapp 15g.
Hier steht's derzeit 50:50 zwischen Behalten und Verkaufen.

Bild
Näher dran:
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Zuletzt geändert von Athene am 18.04.2014, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 18.04.2014, 19:58 


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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 18.04.2014, 20:34 
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Weiter geht's mit Ringen.

3. Ein breiter Bandring - knapp 6mm hoch - aus 585er Gelbgold, vorn besetzt mit 4 Brillanten in einem Weißgoldschnörkel. Der Ring ist groß, Innendurchmesser 20mm. Gewicht gut 5g (genauer kann meine Waage nicht ;)...)
Auch ein "Mag ich nicht"-Fall, von dem ich gern trennen würde. Ist so etwas als Schmuckstück verkäuflich?
Die Vorderseite:
Bild
Von hinten:
Bild

4. Ein Ring aus 333er Gelbgold - sehr dünn, kaum mehr als Goldblech - mit einem roten Stein, der ein Rubin (?) sein könnte, vielleicht aber auch nur Glas. Vorn inklusive Fassung ca. 9,5mm hoch, Innendurchmesser 18,5mm. Leicht, das kann meine Waage nicht. Der Ring hat meinem Großvater gehört, er ist mindestens seit den 1930er Jahren in der Familie, wahrscheinlich schon deutlich länger.
Lässt sich aus den Fotos was schließen über den Stein? Den würde ich, falls "edel", evtl. neu fassen lassen. Andernfalls bleibt der Ring halt im Schrank, als Erinnerungsstück.
Schräg von vorne:
Bild
Frontal (keine Macken im Stein, sondern Fusseln auf dem Kameraobjektiv, pardon ;) ):
Bild
Rückseite:
Bild
Nochmal Rückseite (da ist mal ungeschickt geändert worden):
Bild

5. Ein Ringlein, sehr zierlich, aus Platin mit Diamanten. Sagt jedenfalls die Familiensaga (der Ring, in den frühen 1940er Jahren in Belgien erstanden, war Verlobungsgeschenk). Das Metall müsste festzustellen sein, es gibt eine Punze; nur kann ich sie mangels Lupe nicht entziffern. Die Front, mit 8 Diamanten, ist 17mm breit. Die Steine haben kaum Feuer; eine Goldschmiedin, die den Ring für mich enger gemacht hat (Innendurchmesser jetzt 16,5mm), sprach von Diamant"rosen".
Den Ring gebe ich nicht her :), wüsste dennoch gern, was er vielleicht wert ist.
Frontal:
Bild
Von hinten (für den goldfarbenen Touch ist allein das Fotolicht verantwortlich, die Echtfarbe ist rein silbern):
Bild
Von der Seite:
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So weit erstmal - Fortsetzung folgt.

Ich freue mich auf Antworten :)!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 18.04.2014, 22:57 
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Weiter geht's, mehr Fragen: zwei Steinketten.

6. Amethyst, glatte runde Perlen - dunkelviolett, transparent, ebenmäßig in der Farbe - mit 7mm Durchmesser, Kette 85cm lang. Federverschluss (835er Silber), eingebaut in eine 9mm-Steinperle. Hier steht es wiederum 50:50 zwischen Behalten und Verkaufen. Was ließe sich für die Kette evtl. erlösen?
Transparentes Violett vorm Fenster:
Bild
Verschluss:
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7. Lapislazuli, glatte runde Perlen - lebhaftes Farbspiel - mit 8mm Durchmesser, Kette 99cm lang. Der Federverschluss (925er Silber) ist zugleich Fassung einer 10mm-Stein-Halbperle. Bleibt da, trage ich, wüsste trotzdem gern, was die Kette Pi mal Daumen wert ist.
Die Blautöne hat die Kamera nicht ganz geschafft, der Live-Eindruck ist etwas dunkler:
Bild
Perlen & Verschluss:
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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 18.04.2014, 23:45 
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Die nächste Frage betrifft Perlen:

8. Eine Kette aus weißen Perlen mit zartem Rosé-Creme-Schimmer von 7mm Durchmesser, rund oder nahezu rund. Da die Kette in den 1970er Jahren gekauft wurde, als die Chinesen noch keine runden Süsswasserzuchtperlen drauf hatten ;), können es nur Akoyas sein. Der Lüster ist eher seidig als metallisch, man sieht Wachstumsmerkmale; AAA-Superhyperqualität nach heutigen Kriterien haben die Perlen nicht. Ich tippe auf die AA-Kategorie. Kettenlänge 48cm, davon nimmt der Verschluss - Federprinzip, 585er Weißgold mit 3 Saphiren - gut 2cm in Anspruch. Liebevoll behandelt, sind die Perlen nach wie vor in exzellentem Zustand.
Trage ich, behalte ich - wüsste jedoch gern, wie hoch ich das gute Stück fürs Versichern ansetzen sollte.
Bild


Zuletzt geändert von Athene am 19.04.2014, 00:09, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 19.04.2014, 00:05 
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Meine letzte Frage:

9. Als "Aquamarin" gab meine Mutter den silbergefassten hellblauen Stein an mich weiter; Silberschmuck passe zu meinem Alter (ich war 17), aber nicht mehr zu ihrem, fand sie. Nun ja - ich bin heute älter als sie damals, trage den Anhänger aber immer noch gern und oft ;)... Die Goldschmiedin meines Vertrauens zog skeptisch die Augenbrauen hoch, als ich ihr das Teil mal zeigte: Für einen echten Aquamarin sei der Stein (oval, 18 x 9mm) fast zu groß, meinte sie. Der Anhänger kam in den 1940er Jahren als Geschenk zu meiner Mutter, möglicherweise ist er auch schon älter; damals waren Aquamarine wohl noch erschwinglicher als heute.
Lässt sich aus den Fotos etwas schließen über den Stein? Wenn nicht: Wo könnte ich ihn prüfen lassen? (Nicht zum Verkauf, nur für mich und evtl. für die Versicherung.)
Auf weißem Grund:
Bild
Vorm Fenster (kein Einschluss, kein Makel):
Bild
Die Rückseite:
Bild

Und jetzt hoffe ich auf Experten-Antworten und sage schon mal herzlichen Dank :).
Schöne Grüße
Athene


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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 19.04.2014, 18:02 
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nur kurz vom netbook:
die goldketten sind kaum über schmelzwert verkaufbar, auch wenn der zustand gut ist
überangebot
der breite 585 ring ist ein ehemaliger trauring, so wird kein Schmuckring von Grund auf gebaut und ist heftig abgenutzt
sehe ichauch nur goldwert
der Herrenring mit dem roten stein, da wage ich anhand der guten fotos zu behaupten, daß das ein Glasstein ist, einer der einfachsten Sorte, deshalb so gut zu erkennen (unebene Facetten, weil nicht nachgeschliffen nach dem "guß" und poren
gut erhalten, weil wohl kaum getragen, zumindest nicht mit diesem stein, der ja nicht der originale sein muß
trotzdem kann sowas bei ebay wenigstens ein paar euro über goldwert bringen
der platinring ist interessant, da muß Heinrich was zu sagen
die Steinkugelketten auf jeden Fall behalten, die kosten schon neu "nix"
die Akoya würde ich, ohne daß ich nach den aktuellen Preisen schauen kann, mit aktuellem wiederbeschaffungswert um 750 euro taxieren (es gibt ja noch akoyaperlen), genauer in 3 Tagen
den "Aua"anhänger mal ganz dicht unter die UV-Lampe eines Geldscheinprüfers halten, grad so, daß man noch draufschauen kann
wenn sich da eine rötliche fluoreszenz zeigt, ist es synth.Spinell, wovon ich eigentlich ausgehe
ist aber nicht gut zu erkennen, am besten, man hat sowas schonmal mit nem sicher-synth-stein gesehn
auch glas ist möglich


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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 19.04.2014, 20:08 
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Danke, Tilo,

deine erste Einschätzung hilft mir schon mal sehr viel weiter.

Damit ist klar: a) Ich behalte die Sachen, mit Ausnahme der Königskette und des breiten Goldrings (Treffer - fast ;): Der war original zwei Trauringe, aus denen dann ein "Witwenring" gefertigt wurde), b) ich muss für Versicherungszwecke keinen Zirkus veranstalten, jedenfalls nicht wegen der Erbstücke.

Ganz nebenbei erkenne ich so meine Familie gut wieder. Leute, die finanziell nicht auf Rosen gebettet waren und mit ihrem knappen Geld "vernünftig" umgegangen sind: Schmuck = Luxus, da blieb man bescheiden.

Zum Herrenring: Volltreffer ;), den hat seit dem sehr frühen Tod meines Großvaters (Ende 1930er Jahre) in der Tat niemand mehr am Finger gehabt. Die Vermutung "Rubin" war eher scherzhaft gemeint; schwer vorstellbar, dass in einem so - ähm, naja - gearbeiteten Teil ein richtig teurer Stein stecken könnte. Aber sowas wie z. B. Spinell hätte ich grundsätzlich nicht ausgeschlossen (freilich ohne mich da auszukennen). Irgendwie ist der Ring ein "Zeitdokument", ich werde ihn behalten.

Zum "Aquamarin": Auf Spinell bin ich hier nicht gekommen, diesen Stein kannte ich bisher nur in Rot. Ich weiß auch erst seit der Google-Runde, die ich nach deinem Tipp gedreht habe, dass es schon seit fast 100 Jahren synthetische Spinelle gibt - wieder was gelernt :). Mal gucken, wo ich Gelegenheit zu einem UV-Test bekomme. Das möchte ich jetzt wissen!

Wäre interessant, wenn jemand noch was zu dem Platinring sagen würde. Ja, und eine Perlen-Info (Pi mal Daumen) würde mich auch freuen.

Merci und erstmal schöne Ostern!
Viele Grüße
Athene


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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 19.04.2014, 20:13 
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Tilo hat ja schon alles abgearbeitet, dem ist nicht zu widersprechen. Jetzt habe ich mir auf seinen Wunsch noch den Platinring genauer angesehen. Es sind Diamantrosen, ein Schliff der bis zum 18 Jahrhundert üblich war. Damals gab es noch keinen Platinschmuck.
Der Stil passt in die 40er Jahre des 20sten Jahrhundert. Der Ring kann also nicht älter sein.
Trotzdem selten das man in einen solchen Ring Diamanten in Schliffformen gefasst hat die schon über 150 Jahre aus der Mode gekommen war.
Das spricht eher für Mangelwirtschaft oder für einen Auftraggeber der geerbten Schmuck (mit Diamantrosen) beim Goldschmied umarbeiten lässt.

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von: Heinrich Butschal
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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 19.04.2014, 21:42 
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Registriert: 18.04.2014, 16:00
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Danke auch dir, Heinrich :)!

Heinrich Butschal hat geschrieben:
Der Stil passt in die 40er Jahre des 20sten Jahrhundert. Der Ring kann also nicht älter sein...
Winziger Einspruch: Solche Formen kenne ich auch aus dem Art déco-Kontext (wenngleich eher aus der Architektur als aus dem Schmuckdesign, in Letzterem sind mir "verspieltere" Gestaltungen geläufiger). Das würde die mögliche Entstehungszeit ein Tickchen erweitern: etwa ab 1920. Hältst du das für möglich?

Heinrich Butschal hat geschrieben:
...Trotzdem selten das man in einen solchen Ring Diamanten in Schliffformen gefasst hat die schon über 150 Jahre aus der Mode gekommen war. Das spricht eher für Mangelwirtschaft oder für einen Auftraggeber der geerbten Schmuck (mit Diamantrosen) beim Goldschmied umarbeiten lässt.
Darüber habe ich so noch nie nachgedacht, danke für den Perspektivenwechsel. Ich kannte die Geschichte zu dem Ring nur von der Konsumenten-Seite her: 2. Weltkrieg, die Wehrmacht hat im Mai 1940 Belgien okkupiert - und ein deutscher Soldat, der heiraten will, kauft in Brüssel einen Ring, den er beim nächsten Heimaturlaub seiner Freundin schenkt, zur Verlobung... Du schaust von der Produzenten-Seite drauf. Und du hast vollkommen Recht, beides könnte zutreffen, Mangelwirtschaft wie auch Umarbeitung alten Schmucks. Ich habe mir die Steine eben nochmal angesehen: Sie wirken "abgenutzt", könnten tatsächlich um einiges älter sein als der Ring selbst.

Schade, dass die komplette Geschichte zu dem Ring sich nicht mehr ergründen lässt: zu lange her, die Akteure leben nicht mehr. Aber da ist eine Geschichte.

Lässt sich zum materiellen Wert des Rings etwas - ganz Grobes - sagen? Oder belasse ich's besser beim rein ideellen ;)?

@Tilo: Kleiner Nachtrag zu dem blauen Stein, den ich mir auch nochmal angeguckt habe: An Glas glaube ich nicht. Der Anhänger ist sehr viel getragen worden, hat arge Strapazen mitgemacht - das hätte Glas kaum so unbeschadet überstanden. Muss was Härteres sein. Ich forsche nach. Und werde berichten, was rauskommt ;).

Herzlichen Dank euch beiden und schöne Grüße
Athene


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 Betreff des Beitrags: Re: Erbstücke: Rat gesucht
BeitragVerfasst: 19.04.2014, 22:12 
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Die Formen wurden schon etwas früher entwickelt, jedoch die Verarbeitung spricht für weniger für die Anfangszeit des Kubismus oder des Bauhaus.

Das mit dem abgenutzten Eindruck der Steine würde ich nicht überbewerten. Den heutigen Wert bei einem Antiquitätenhändler würde ich bei ca. 700 bis 1.000,- Euro ansetzen.

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