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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 02.06.2020, 20:19 
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Heinrich Butschal hat geschrieben:
Tja, was kann das sein was vorher und nachher wasserlöslich ist und getrocknet eine weiße Schicht bildet

Nun, das kann so ziemlich alles sein, was weiß ist und sich in Wasser in ausreichend kleinen Partikeln löst (egal ob nun echte oder kolloidale Lösung), die deutlich unterhalb der Wellenlänge des sichtbaren Lichts liegen. Letzteres dürfte wohl auf alle Nanopartikel zutreffen. Aber wir wissen ja mehr: Es handelt sich um einen "nano-monoxide ceramic"-Werkstoff.
Da würde sich z.B. Berylliumoxid BeO anbieten: Weißer Feststoff. Anwendung u.A.:
"Die keramischen Eigenschaften von gesintertem Berylliumoxid machen es geeignet für die Herstellung oder den Schutz von Materialien, die bei hohen Temperaturen in korrosiven Umgebungen eingesetzt werden. "
Quelle: Wikipedia

Heinrich Butschal hat geschrieben:
... von der behauptet wird, es seien sehr kleine Keramikelemente? Ich habe nur gelesen, dass Phosphorsäure auch ein weißes Pulver bildet, wenn sie getrocknet wird, wasserlöslich ist und Metalle vor Korrosion schützt.


Und sich bei 213°C zersetzt? Bisschen früh, für Löttemperaturen bis 800°C? :blob6:
Außerdem: Wenn die Konzentrationsangabe im englischen Sicherheitsdateblatt oben stimmt und meine Interpretation richtig ist, ist da überhaupt keine Phosphorsäure drin, die man ohne entsprechendes Spektrometer nachweisen könnte. :lupe:

Heinrich Butschal hat geschrieben:
Halt so nach der Ente, sieht aus wie eine Ente, watschelt wie eine Ente, wird wohl eine Ente sein?

Und spricht Deutsch mit kölschem Akzent? Dann könnt' es auch ein verkleideter Fastelovend-Jeck sein. 8-)

Heinrich Butschal hat geschrieben:
P.S. ich habe im Gartenhaus den Rostlöser nicht gefunden.

Gib's auf, schau nach Bromelit: :!:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bromellit


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 02.06.2020, 20:19 


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 02.06.2020, 20:31 
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ich finde das Zeug schon interessant, aber irgendwie scheint es mir nicht so viel besser zu funktionieren als Borsäure in Spiritus (bzw.Methanol), daß es mir den Aufpreis wert ist

und selbst wenn es etwas besser funktioniert und ich es nur für heikle Lötungen z.B. an rhodinierten Sachen nutzen wollte: es scheint ja schon durchs Lagern zu verderben, auch wenn die laut Bewertungen wohl oft sehr sehr nervige Sprühflasche das wohl besser verzögert als normale Behälter (in die das manche umfüllen, weil die Sprühfunktion versagt bzw. einfach zu viel verschwendet wird im gegensatz zu Pinseln)


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 02.06.2020, 21:00 
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Tilo hat geschrieben:
ich finde das Zeug schon interessant, aber irgendwie scheint es mir nicht so viel besser zu funktionieren als Borsäure in Spiritus (bzw.Methanol), daß es mir den Aufpreis wert ist


Bei mir kommt ja noch der Aufwand und die GEFAHR bzgl. der Illegalen Beschaffung :loldev: der Chemikalien hinzu. Bei entsprechenden Ergebnissen würde ich mir das schon überlegen.

Tilo hat geschrieben:
... für heikle Lötungen z.B. an rhodinierten Sachen nutzen wollte: ...

Dafür gibt's seit neuem sogar 'ne Spezialausführung, Firescoff Rh:
https://www.j-felber.at/Loeten/Loetanla ... anguage=de
Möglicherweise hat die 'Urtinktur' da doch nicht so 100%ig gefunzt?

Edit, Ganz vetrgessen:
Tilo hat geschrieben:
... es scheint ja schon durchs Lagern zu verderben, ...

Jo, das nächste Problem.
Irgendwo las ich was von ~ 2 Jahre haltbar. Na gut, 30 ml-Fläschchen bekomme ich in der Zeit wohl weitgehend leer. Nur: Da auf dem Gebinde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Fertigungdatum angegeben ist, garantiert mir niemand, dass das Zeug nicht schon ein Jahr in 'nem Regal in Pforzheim vor sich hin gegammelt hat (und vorher jeweils ein halbes beim Hersteller und Importeur) und sich bei mir nur noch zur vermeintlich verdienten Ruhe legt.
Wie meinen: Ich solle doch darauf vertrauen, dass mir ein reputabler Goldschmiedebedarfs-Händler keinen Ladenhüter andrehen wird?
Ganz bestimmt!!!!! :gut:


Zuletzt geändert von HIP26727 am 02.06.2020, 22:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 02.06.2020, 21:56 
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geilomat: wenn man das einige Zeit nicht zu benutzen plant, soll man die Leitung und Düse freisprühen
also noch mehr Verschwendung als man eh hat durch die Applikationsart

also regelmäßig nutzen und nachkaufen
janeeisklar

realistisch habe ich derlei kritische Lötungen eher selten
interessant wäre, wenn es sogar den Hauch von Vergoldung auf noch relativ frischem 333er Industrieschmuck retten könnte, aber das glaube ich nicht, daß es das kann


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 02.06.2020, 22:22 
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Tilo hat geschrieben:
geilomat: wenn man das einige Zeit nicht zu benutzen plant, soll man die Leitung und Düse freisprühen
also noch mehr Verschwendung als man eh hat durch die Applikationsart

also regelmäßig nutzen und nachkaufen
janeeisklar


Pruuust. Na ja, "Goldschmiedebedarf" war halt schon immer etwas teurer.
(Ganz so, wie das Badesalz aus der Apotheke.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 03.06.2020, 11:14 
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Tilo hat geschrieben:
die anbieter bei ebay liefern nur gegen gewerbenachweis?
https://www.ebay.de/itm/Borax-1kg-99-90 ... .l4275.c10
https://www.ebay.de/itm/1000g-5000g-Bor ... 5199565815
(Achtung, Packungsgrößen beachten)
und was sagen Österreicher zu unserer lachhaften regelung?
https://asai.at/Borax-Pulver-Granulat-B ... ifornien...


Hmm, wenn Du den Text Deines ersten Links (Verkäuverstandort Deutschland) bis zum Ende durchliest, landest Du ziemlich unten bei folgendem Absatz:

"Nach § 2 Absatz 5 Satz 2 der Chemikalien-Verbotsverordnung gilt für diesen Artikel ein Abgabeverbot an Privatpersonen. Die Lieferung erfolgt ausschließlich an Wiederverkäufer, berufsmäßige Verwender, Gewerbetreibende oder öffentliche Forschungs-, Untersuchungs- oder Lehranstalten nach Vorlage der erforderlichen Nachweise. Borax (Natriumtetraborat-Decahydrat) hat die CAS-Nummer 1303-96-4. Es ist als Gefahrstoff eingestuft, der die Fruchtbarkeit beeinträchtigt und als fruchtschädigend gilt. Weitere Sicherheitshinweise und Gefahrstoffkennzeichnung siehe Natriumtetraborat."


Was bei grenzüberschreitenden Lieferungen z.B. aus Polen (Dein zweiter Link) oder von der Eso-Bude aus Ösiland (Dein dritter Link) bei als "Gefahrstoff" bewerteten Materialien passiert (i.e. Deklaration etc.) weiß ich nicht. Will und werde ich auch nicht probieren. :s_063


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 03.06.2020, 11:41 
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ich habe den Kram echt nicht bis zum Ende gelesen, denn ich hab ja kein Beschaffungsproblem ;-)
dachte nur, bei dem gar nicht so günstigen Preis, der 50% über dem unserer Goldschmiedeapotheke ist und fast das doppelte von jedde
https://www.goldschmiedebedarf.de/produ ... ts_id=4778
und schon über 3.000 Verkäufen werden das wohl kaum alles gewerbliche sein
oder es gibt echt so viele Gewerbliche, die nur ebay als Einkaufsquelle kennen und zu doof zum googln sind bzw. ihre normalen Gewerbequellen nicht kennen
ja, ist auch möglich (es ist ja auch normal, daß bei ebay mehr für Goldbarren bezahlt wird als bei den üblichen seriösen Goldhändlern verlangt wird. mal davon noch abgesehn, daß man bei e von privat gerne Fälschungen angedreht bekommt)

wobei bei catawiki (und Zollauktion)natürlich noch beklopptere Bieter hat


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 03.06.2020, 12:21 
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Tilo hat geschrieben:
ich habe den Kram echt nicht bis zum Ende gelesen, denn ich hab ja kein Beschaffungsproblem ;-) ...

Ja, ja, ich seh' schon, sowas wie Häme ist Dir völlig unbekannt. :n21:
Tilo hat geschrieben:
...dachte nur, bei dem gar nicht so günstigen Preis, der 50% über dem unserer Goldschmiedeapotheke ist und fast das doppelte von jedde
https://www.goldschmiedebedarf.de/produ ... ts_id=4778
und schon über 3.000 Verkäufen werden das wohl kaum alles gewerbliche sein
oder es gibt echt so viele Gewerbliche, die nur ebay als Einkaufsquelle kennen und zu doof zum googln sind bzw. ihre normalen Gewerbequellen nicht kennen ...


Der Typ ist mit einigen Artikeln auch großhandelsmäßig unterwegs, der verkauft Dir Dein Borax auch tonnenweise: ...
https://drogerie-nierle.de/borax-99-9-1 ... ydrat.html
... und dann kostet Dich das Kilo noch 1,80€.
Vielleicht solltest Du Dich bevorraten?

(Und in welchen Chargen und zu welchem Preis die 3.000+ Verkäufe zustande gekommen sind, steht da ja nirgendwo.)
Der Kostenfaktor bei den Kleingebinden sind sicher die wiederverschließbaren lebensmittelechten Plastikeimerchen, in die er das Zeug zu tausenden umfüllt. :time:


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 03.06.2020, 16:53 
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wie auch immer: du hast doch nicht ernsthaft Probleme, das Zeug zu bekommen und wirst wegen der Übertretung dieser sinnbefreiten Vertriebsregelung keine grauen Haare oder schlaflosen Nächte bekommen wegen schlechtem Gewissen?

ich hab mich bereits bevorratet (je ein kg Borax und Borsäure dürfte bis zur Rente reichen)
blöd ist nur, daß das Zeug durch Luftfeuchtigkeit auch im verschraubten eimerchen klumpt
einen klumpigen Bestand hatte ich auch schon vor meiner Bevorratung und gar noch ein paar zig jahre alte Boraxkegel

zum Schmelzen geht notfalls auch soda/Pottasche/Kochsalz und deren Mischungen

wofür nutzt du das? Schmelzen? oder auch zum Löten?

etliche Lötmittelflüssigkeiten sind ja (für Nichtgewerbliche ärgerlicherweise) auch vertreibseingeschränkt
ob die frei erhältlichen schlechter funktionieren, weiß ich nicht


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussmittel Firescoff
BeitragVerfasst: 03.06.2020, 21:10 
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Tilo hat geschrieben:
wie auch immer: du hast doch nicht ernsthaft Probleme, das Zeug zu bekommen und wirst wegen der Übertretung dieser sinnbefreiten Vertriebsregelung keine grauen Haare oder schlaflosen Nächte bekommen wegen schlechtem Gewissen?

A noi, meine staatsbürgerliche Compliance ist da vielleicht ein ganz klein wenig unterentwickelt, :ätsch: dafür die Beziehungen zu Leuten mit entsprechenden Beziehungen, die wiederum ab und an anderer Beziehungen bedürfen, durchaus intakt. Du weißt schon: Die Sache mit den waschenden Händen ... :mampf

Tilo hat geschrieben:
... blöd ist nur, daß das Zeug durch Luftfeuchtigkeit auch im verschraubten eimerchen klumpt
einen klumpigen Bestand hatte ich auch schon vor meiner Bevorratung und gar noch ein paar zig jahre alte Boraxkegel

Ich glaube, ich erwähnte es schon: Habe mal in den 80ern recht enthusiastisch mit dem Thema Edelmetalle / Schmuck begonnen; ist dann in den 90ern aus beruflichen / familiären Gründen ziemlich eingeschlafen bis auf ein paar sporadische Aktivitäten (wenn's Töchterlein oder die Göttergattin mal wieder 'ne Idee hatten, die ich dann in Metall schnitzen sollte) und erst vor ein paar Jahren wieder etwas belebt.
Aus der Zeit habe ich auch noch einiges an Chemiekram, ging damals alles problemlos über'n Ladentisch ('ne Fa. Leiber in Essen, konnte ich in 'ner Viertelstunde erreichen. Die sind nun auch schon seit Jahren tot und irgenwann um 2000 herum samt Kundenstamm von einer gewissen Fa. Fischer / Pforzheim geschluckt worden.) :toimonster:
Und ja: Ich war auch erstaunt, wie stabil sich das meist Zeug gehalten hat. Damals alles gut luft- und lichtdich verstaut in PE-Schraubflaschen, möglichst voll ohne großen Lufteinschluss (zu Not mit inerten Hilfsstoffen z.B. PTFE-Granulat aufgefüllt). Fast alles noch gebrauchsfähig, selbst die Kupfer- / Silber-Patina auf Kaliumsulfid-Basis funzt (und stinkt) noch. Nach ~35 Jahren. Ich hab's fast nicht glauben wollen. (Nur beim Pariser Oxid haben sich die Wirkstoffe doch ein wenig vom Trägermedium separiert und schwimmen da jetzt als Bröckchen drin rum.) :n5:

Tilo hat geschrieben:
wofür nutzt du das? Schmelzen? oder auch zum Löten?

Überwiegend, fast ausschließlich, zum Löten.
Bis etwa auf's allneujährliche Silbergießen.
Dateianhang:
AgG01.jpg
AgG01.jpg [ 359.07 KiB | 20-mal betrachtet ]

Bleigießen darf man ja auch nicht mehr: :n29:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bleigie%C ... _seit_2018
Oh Welt, wo gehst du hin?

Tilo hat geschrieben:
etliche Lötmittelflüssigkeiten sind ja (für Nichtgewerbliche ärgerlicherweise) auch vertreibseingeschränkt
ob die frei erhältlichen schlechter funktionieren, weiß ich nicht
[/quote]
Das erhältliche Zeug auf Fluor- /Borat-Basis schäumt wie doof. Für 'ne Wasserrohr-Installation wohl kein Problem. Aber wenn man die Lotpellets nicht irgenwie in Spalten festklemme kann, sind die nachher diasporamäßig verstreut.
Also Flussmittel erstmal langsam und vorsichtig ausgasen lassen. Danach hat man an der Lötstelle 'ne dicke Schicht erstarrten Flussmittel-Schmelzflusses, der für die exakte Lotpositionierung auch nicht sehr hilfreich ist.
Alles recht umständlich, bin ich von früher bequemer gewohnt. (Oder selber bequemer geworden?)


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