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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 09.12.2016, 10:11 
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oder ein Stück der Schiene rausoperieren
Was sollte da denn schon wieder dagegen sprechen? Des Goldschmieds täglich Brot.
Ja klar, ganz unsichtbar kann es bei diesen Mustern nicht gemacht werden. Aber das kann man dem Kunden bei der Auftragsannahme schon verklickern.
Klar, wenn der Kunde aufwändigere Operationen bereit ist, zu tragen, wie größerer Stein etc., why not.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 09.12.2016, 10:11 


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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 09.12.2016, 10:32 
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hör doch mal auf, das Problem zu verniedlichen

du siehst doch, daß die betreffenden Gestalter das nicht wußten, daß ihre kunstvoll umlaufenden Motive dabei beschädigt werden (so man das nicht mit neugestaltung des fassungsbereichs macht)

und sie jetzt wissen, daß sie, wenn sie soetwas vielleicht als Geschenk konzipieren, vorher die genaue Größe wissen müssen, weil es eben nicht mal eben fix geändert werden kann

und wenn ich bedenke, daß doch so mancher Goldschmied nichtmal ne gescheite Flamme hat, um solche Silber-Objekte gegenüber vom Stein schnell genug heißzubekommen, ist das eben eine überraschend aufwändige/teure Aktion, wenn man sie nicht als Hobbygoldschmied selbst machen kann ohne auf die zeit zu schauen
wobei die Hobbybastler teils ehr zur Anschaffung eines kleinen Reinsauerstoffsets bereit sind, aber dann doch die Erfahrung fehlt, den Stein ausreichend zu kühlen bzw die Flamme vorm Schmelzen des Silbers zurückzunehmen und es auf neue Fassung hinausläuft


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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 09.12.2016, 16:30 
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:nixweiss: hmpff? Ja, klar

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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 10.12.2016, 01:13 
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Einen interessanten Thread habt ihr hier,

hab mich mal ein wenig eingelesen. Fangen wir mal von hinten an: Ringänderung eines Ringes mit figürlich freigestellten, umlaufenden Reliefs. Eine derartige Änderung in einwandfreier Qualität, ist auch für den Goldschmiede-Profi fast unmöglich. Kleinigkeiten ja, Tilo hat das schon erläutert.

Geht also nicht? Früher hab ich mal Werbung damit gemacht, dass ich gesagt hab "Gehtnichgipsnich". Geht also doch? Na ja - wie man's nimmt. Wenn ja, dann sogar total einwandfrei. Voraussetzung ist allerdings, dass die CAD-Datei noch zur Hand ist. Der Ring wird auf den Schirm gebracht, der Datensatz skaliert bis er die gewünschte Weite hat und anschließend neu ausgedruckt. Das ist zwar umständlich, aber tatsächlich die einzige Möglichkeit einen derartigen Ring einwandfrei zu verändern. Ist er gegossen, wird er versäubert und der Stein umgesetzt.

Insgesamt zwar ein riesen Aufwand, jedoch immer noch erheblich weniger Arbeit bei wesentlich besserem Ergebnis, als den Ring konventionell zu ändern.

Bei den Ergebnissen aus den Resindruckern muss man folgendes wissen: Die Verkäufer zeigen Produkte die schön sind. Der Interessent ist begeistert von den feinen Oberflächen. Dass sich diese super glatten Produkte allenfalls zum Abformen eignen, sich aber meist nicht direkt vergießen lassen, darüber spricht der Verkäufer nicht. Alle schichtweise aufgebauten Formstücke bestehen aus einzelnen Schichten. Bei leicht ansteigenden Radien entstehen also logischerweise treppenartige Strukturen. Je höher die Auflösung der Maschine und je dünner die einzelnen Schichtstärken sind, umso feiner werden derartige Strukturen. Ohne Lupe oder Mikroskop sieht man noch recht deutlich Schichtstärken von etwa 10my. Gebräuchlich sind mit Rücksicht auf die Produktionskosten und die Erstellungszeiten, Schichtstärken bis maximal 15my (das sind dann jedoch spezielle Drucker). Dabei muss man auch beachten, dass ein solcher Drucker für 1 mm Modellhöhe über 66 Schichten aufeinander legen muss. Da in diesem Bereich auch mit einer sehr hohen Auflösung gearbeitet werden muss, sich derartig feine Geräte richtig teuer. Wie entstehen dann diese superglatten Oberflächen gedruckter Muster auf den Messen? Antwort: Die Oberflächen werden bearbeitet, es wird gepfuscht. Arglistige Täuschung, gar Betrug? Naaa jaaaa.... Gebräuchlich ist, dass die noch stufigen Oberflächen der Radien mit einem Lösemittel angelöst und glatt gestrichen werden. Auf Kosten der Genauigkeit und der Maße. Das Ganze sieht dann prima aus und der gutgläubige Interessent, bekommt zu sehen was ihm gefällt. Das mal zu den Oberflächen.

Was in Sachen Genauigkeit aus einem Resindrucker mit direkt vergießbarem Modellmaterial möglich ist, habe ich hier niedergelegt:

Allerdings sind die gefrästen Oberflächen besser, das ist ganz einfach so. Da wir jedoch einige von diesen Helferlein haben, steht für jede Aufgabe das passende System zur Verfügung. Wir verfügen über 3 verschiedene STL-Drucker, sowie über 3 verschiedene 4-achsige Präzisions-Fräsmaschinen. Die feinsten Fräser haben einen Radius von 0,015 mm. Sind Unterschneidungen gefragt, kommen ohnehin in den meisten Fällen die Drucker zum Einsatz. Will man so etwas fräsen, müssen die Modelle geteilt werden. Viel Arbeit und somit teuer.

Wovon auf den Messen kaum einer spricht: Die Modelle müssen gegossen werden. Und da fangen dann die wirklichen Probleme an. Man muss dann nicht nur einwandfrei vergießbare Modelle zaubern, sondern muss diese auch genauso zu gießen lernen, nämlich einwandfrei. Ich kenne kein einziges Buch, welches diesen Bereich auch nur halbwegs zufriedenstellend behandelt.
Zurück zum Messebesucher. Der weiß noch gar nicht, was ihn erwartet, wenn er sich zum Kauf eines Resindruckers entschließt. Da kann ich dann nur die Fräsmaschinen empfehlen, deren Erzeugnisse vergießen sich völlig unproblematisch. Ähnlich ist das auch bei den Solidscape-Druckern, allerdings haben die andere Probleme und sind wirklich nur etwas für Leute, die sie im Dauerbetrieb einsetzen können. Auch sind die Betriebskosten sehr hoch und Abschalten, dann kalt werden, mögen sie auch nicht. Diesen ganzen Bereich sollte der Anfänger, oder der Anwender, der nur gelegentlich damit zu tun hat, einem Dienstleister überlassen, der sich damit auskennt. Im Falle von Resinmodellen, sollte der Dienstleister auch den Guss mit ausführen können, da es sonst garantiert zu Bauchlandungen kommt. Bei gedruckten Wachsmodellen, ist das völlig unkritisch, die gießt jeder Edelmetallgießer.

Ich hoffe, dass ich einige Fragen beantworten und Unklarheiten beseitigen konnte. Das Ganze ist ein recht großes Gebiet und auch mitunter ganz schön tückisch!

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Gruß, Ulrich

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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 10.12.2016, 02:47 
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Als Ergänzung zum vorhergehenden Beitrag gedacht:

Hier ein Gussmodell ganz frisch von der Fräsmaschine, den Aufnahmen kann man auch einiges entnehmen

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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 10.12.2016, 10:20 
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wie hieß es so schön in der Werbung?
"wir machen das mit den Fähnchen"

hier: vielleicht dann doch etwas ausfeilen oder eine kleine Einlage reinbasteln ;-)

PS: die gefräste Oberfläche ist schon toll glatt


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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 10.12.2016, 15:31 
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Hier ist nichts geschönt oder gar gepfuscht worden. Abgetrennt und sonst nichts weiter. Klar sollte man, bevor man den Ring gießt, die Supports vom Fräsen abnehmen. Aber da die jedoch alle heraus ragen, sollte das nun kein Problem mehr werden. Das wird der Auftraggeber schon richten. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 11.12.2016, 18:15 
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Danke Ulrich für Deine ausführlichen Erläuterungen und die imposanten Beispiele.
Habe ich aufgesogen.
Melde mich bei nächsmöglicher Gelegenheit!

Respekt und lieben Dank!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 11.12.2016, 18:21 
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Goldschatz
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Eine Frage hätte ich jetzt doch:
Wieviel kostet denn so eine Fräsmaschine die Du benutzt, vertreibst Du die auch und wo sind die Genzen einer solchen Maschine?

... wie heisst der noch... Wittelsbach... Thomas, der macht so Bikerschmuck, auch mit Zbrush gibt auch Kurse online.
Und DER Fräst auch soweit ich weis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ringprojekt für Non Ferrum
BeitragVerfasst: 12.12.2016, 16:39 
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OK, erst mal Z-Brush: in diesem schönen Programm spielen leider Maße keine Rolle. Fafür ist es auch nicht gedacht. Wen juckt es schon, ob ein Drachenmonster nun groß oder klein ist, wenn es nur gut aussieht?

Wir machen es so, dass wir das fertige Netz in ein anderes Programm laden und es auf das gewünschte Maß skalieren, Dabei stellt man dann auch öfter fest, dass winzig kleine Figürchen eine Unmenge von Polygonen haben, was die Verarbeitbarkeit, sprich Verarbeitungszeit beim Skalieren, negativ beeinflusst. Da ich aber auf diesem Gebiet nicht allzuviel Ahnung habe, ist meine Aussage vielleicht nicht vollständig. Jedenfalls muss der Datensatz erst mal auf das gewünschte Maß gebracht werden, leider im Originalprogramm nicht möglich, und anschließend in eine STL-Datei umgewandelt werden.

Fräsmaschine: Wir haben hier verschiedene Exemplare, 4 an der Zahl. Die teuerste hat über 30.000€ gekostet, dazu kommt dann auch noch eine Menge notwendiges Zubehör. Daran kann man arm werden. Von Delcam gab es (bevor Autodesk die Firma gekauft hat) kleine Fäsmaschinen, die wie Spielzeug anmuteten, aber recht gute Ergebnisse lieferten. Gute Oberflächen, sowie eine ausgeklügelte 4-Achsen- Bearbeitung. Bearbeitbares Maß etwa 30X40 mm, da steckt das Meiste an Schmuckmodellen drin. Das Dingelchen hat völlig einwandfreie Memory-Ringe geliefert, sogar mit guten Chatons. Hat um die 4.000 Euro gekostet, mit einer Mini-Software, die jedoch gar nicht schlecht war. Ob dieses System von Autodesk weiter vertrieben wird, ist mir nicht bekannt. Es lief aber problemlos und mit ausreichender Genauigkeit. Generell kann man aber sagen, dass unter 10.000,-€ kaum etwas Brauchbares zu bekommen ist.

Eine weitere Sache ist der Werkzeug- und Wachssektor. Für den Schmuckbereich braucht man oft Fräser, die kaum irgendwo auf der Welt zu bekommen sind. Wir lassen uns diese Fräser anfertigen. Der Markt ist so klein dass sich die Herstellen nicht in größerem Rahmen damit befassen. Wenn man dann etwas außergewöhnliches braucht, wird es halt eng. Noch dazu sitzt der einzige brauchbare Hersteller in USA

Die handelsüblichen Fräswachse, haben leider häufig Luftbläschen. Sie sind nicht nur ärgerlich, sondern auch der Grund für die meisten Fehlergebnisse beim Fräsen. Seit einigen Jahren haben wir allerdings einen Lieferanten, der uns die Qualitäten und Abmessungen herstellt, die wir brauchen. Es gibt Platten in verschiedenen Abmessungen, z.B. für Rotationen. Der Ring wird erst einmal von beiden Seiten gefräst, dabei wird innen eine Aufnahme für das Spannwerkzeug angelegt, mit welchem im nächsten Schritt die exakte Rundumbearbeitung ermöglicht wird. Auf diese Weise werden hochklassige Außenreliefs auf ein Ringmodell gefräst. Die Aufnahme wird nach dem Fräsen entfernt und übrig bleibt der Ring.

Weiterhin bieten wir als Verbrauchsmaterial auch Rohre an, die in allen gängigen Ringweiten lieferbar sind. Diese Rohre kann man direkt spannen und fräsen, man ersßpart sich also mi ihnen das Umspannen, sie sind fast immer fehlerfrei und das Ausgangsmaterial für die meisten unserer Ringmodelle. Wenn die Fräsmaschine das Format verarbeiten kann, gibt es auch Rohre für Armreifen. Die sind im Bedarfsfalle Gold wert :-)


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