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BeitragVerfasst: 13.03.2023, 21:40 
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El Kratzbürscht hat geschrieben:
Du kannst dir einen Polierstahl mit jeder benötigten Spitzenform selbst aus Werkzeugstahl, z.B. einem abgebrochenen Nadelfeilenschaft herstellen, am Ende härten und anlassen. Die Spitze entsprechend runden, dann gibt es keine Kratzer. Allerdings ist schon mit einer Art "Schraffur" zu rechnen, mal mehr mal weniger.

Ich habe bisher noch keine gebrochene Nadelfeile xD. Sobald das passiert werde ich das aber mal versuchen so zu machen. Feine Spuren wird man wohl nicht umgehen können


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Verfasst: 13.03.2023, 21:40 


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BeitragVerfasst: 14.03.2023, 02:17 
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Danke für den Tipp.
Kann man diese Marke HBM empfehlen? Ich habe Stifte in der Mischung aber eher wenige. Die Größenangaber bezieht sich wohl auf den Stiftdurchmesser. Welche Stärke würdest du empfehlen, eher feine um genau in die Wimkel zu kommen, also 1,0 (gerade vergriffen, also wohl beliebt) oder 1,5 so? https://www.hbm-machines.com/de/p/hbm-e ... 094c091%5D

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BeitragVerfasst: 14.03.2023, 02:21 
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Constantin hat geschrieben:
El Kratzbürscht hat geschrieben:
Du kannst dir einen Polierstahl mit jeder benötigten Spitzenform selbst aus Werkzeugstahl, z.B. einem abgebrochenen Nadelfeilenschaft herstellen, am Ende härten und anlassen. Die Spitze entsprechend runden, dann gibt es keine Kratzer. Allerdings ist schon mit einer Art "Schraffur" zu rechnen, mal mehr mal weniger.

Ich habe bisher noch keine gebrochene Nadelfeile xD. Sobald das passiert werde ich das aber mal versuchen so zu machen. Feine Spuren wird man wohl nicht umgehen können
Jeder Werkzeugstahl tut es. Werkzeugschrott kostet nur auch noch nichts.

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BeitragVerfasst: 14.03.2023, 19:16 
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El Kratzbürscht hat geschrieben:
Werkzeugschrott kostet nur auch noch nichts.

bitte was?


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BeitragVerfasst: 15.03.2023, 02:13 
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Na Werkzeustahl musst du kaufen, wenn du ihn nicht stehlen willst. Das Feilenheft hast du schon.

Außer ich, ich habe mal Werkzeugstahl geschenkt bekommen. Da musste ich ihn auch nicht kaufen.

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BeitragVerfasst: 18.03.2023, 09:38 
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Heinrich Butschal hat geschrieben:
Für so feine Ecken und Vertiefungen gibt es Stiftemischungen mit Kugeln und Satelliten für Poliermaschinen.


Dazu habe ich auch noch eine Frage: Wie lang lässt man so einen Anhänger in einer Trommelpoliermaschine? Ich hab keinen großen Poliermotor, könnte mir die Trommel aber selbst bauen und per Hand bedienen. Kann das sinnvoll sein, oder dreht man sich da dumm und dämlich und nichts passiert? (Sonst könnte ich auch einen akkuschrauber benutzen denke ich)


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BeitragVerfasst: 18.03.2023, 10:51 
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Das hängt von dem dabei entstehenden Abrieb ab. Man muss dann das Wasser wechseln, sonst wird der Schmuck grau. Dann kann erst weiter gemacht werden. Ich kenne es bei Stahlgut zwischen 30 Minuten und 2 Stunden. Bei Trockenpoliergranulat, je nach Art der Trommel und des Gutes doppelt so lang und bei Schüttelfasspolierern mit Trockengranulat ähnlich lang wie bei Stahlmischungen nass.

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von: Heinrich Butschal
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