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BeitragVerfasst: 04.01.2006, 17:52 
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Hier mal ein paar Rätsel!


Die Goldsäcke

Der König treibt im ganzen Land die Steuern ein. Jeder der 100 Bürger muß einen Sack mit 1000 Goldmünzen abliefern. Dem König wird bekannt, dass unter den Bürgern ein Betrüger ist, dessen Goldmünzen gefälscht sind. Seine Münzen sind rein optisch von den anderen nicht zu unterscheiden, wiegen aber nur 9g, anstelle der gewöhnlichen 10g. Wie kann der König mit nur einem Wiegevorgang den Betrüger herausfinden?


:arrow: Diesen Text sieht man nur, wenn man ihn markiert... :sign9:
DIE ANTWORT hat geschrieben:
Man nehme 1 Münze aus Sack 1, 2 Münzen aus Sack 2...100 Münzen aus Sack 100. Alles rauf auf die Waage. Eigentlich muss ein Gewicht von 101x50x10=50500g auf der Skala erscheinen. Die Differenz zwischen IST und SOLL geteilt durch 10 ist der Sack mit den falschen Münzen.




Die Balkenwaage des Goldschmieds

Ein Goldschmied benutzt ein Balkenwaage und vier Goldringen, die als Gewichte dienen. Mit diesen vier Ringen kann er alles von 1/4 Pfund bis 10 Pfund in 1/4 Pfund Schritten wiegen.

Wie schwer sind die vier Ringe?


DIE ANTWORT hat geschrieben:
1/4 Pfund, 3/4 Pfund, 9/4 Pfund und 27/4 Pfund




Fünf Piraten

Fünf Piraten wollten 501 Goldstücke unter sich aufteilen. Man einigte sich darauf, daß einer nach dem anderen einen Vorschlag für die Verteilung machen sollte. Über jeden Vorschlag sollte gleich abgestimmt werden. Erhielte ein Vorschlag mehr als die Hälfte der Stimmen, würde er angenommen und die Sache wäre erledigt, andernfalls würde der Vorschlagende erschossen und der nächste Pirat wäre mit seinem Vorschlag an der Reihe.

Es wurden Zettel mit den Nummern 1 bis 5 genommen, diese in einen Piratenhut getan und jeder der Piraten zog dann einen Zettel, so daß die Reihenfolge der Vorschlagenden festgelegt war. Die Piraten waren so geldgierig, daß keiner von ihnen je einen Vorschlag akzeptieren würde, bei dem er leer ausginge, geschweige denn selbst solch einen Vorschlag machen würde und auch jeder versuchen würde, für sich selbst so viel wie möglich herauszuholen.

Frage: Welchen Vorschlag sollte der erste Pirat machen, damit er mit Sicherheit überlebt und dennoch möglichst viele Goldstücke erhält ?


DIE ANTWORT hat geschrieben:
Die gesuchte Lösung ist: 494, 1, 2, 3, 1




Der verschwundene Euro

Drei Brüder wollten einen Ring für Ihre Mutter kaufen. Er kostete 30 Euro. "Also gut," dachten sich die drei,"dann muss jeder 10 Euro bezahlen!". Sie bezahlten bei einem jungen Verkäufer an der Kasse und gingen aus dem Laden hinaus. Kurze Zeit später kam der Inhaber des Goldschmiedeladens an die Kasse und fragte den jungen Verkäufer, warum er den Brüdern den Ring für 30 Euro verkauft hätte, da er doch nur noch 25 Euro kostete. Und weil der Inhaber wusste, dass Kinder nicht immer so viel Geld haben, schickte er den Verkäufer hinter den Dreien her, weil er ihnen die 5 Euro wiedergeben solle. Der Verkäufer rannte los. Währenddessen überlegte er sich "Ich habe drei Brüder und 5 Euro, denen würde es auch nicht auffallen, wenn ich mir davon 2 Euro einstecken würde und jeder nur 1 Euro kriegt." Er holte die Drei schließlich ein und gab jedem 1 Euro. Also hat jeder der Kinder 9 Euro bezahlt. 3 mal 9 ist 27 plus die 2 Euro die der Verkäufer eingesteckt hat sind 29. Wo ist der eine Euro geblieben?


DIE ANTWORT hat geschrieben:
Wir rechnen: 9x3 =27 [Euro] + den 2 Euro, die der Verkäufer eingesteckt hat sind wir insgesamt bei 29,- Euro. die Rechnung ist falsch :-)
Richtige Rechnung: 9*3= 27 EUR + 3 Euro denn der Azubi hat ja die 2 Euro eingesteckt




Das Wechselgeld

Herr Mayer hat beim Einkauf für eine Silberkette die Hälfte seines Geldes ausgegeben. Jetzt besitzt er genau so viele Cents, wie er zuvor Euro besessen hatte und halb so viele Euro wie vorher Cents.

Wieviel Geld hat er noch in seinem Geldbeutel?


DIE ANTWORT hat geschrieben:
Er hatte vorher 99,89 Euro.
- die hälfte ausgegeben also 49,99Euro.

jetzt hat er so viele Cents wie vorher Euro: 0,99 Euro

1/2 so viele Euros wie Cents (0,98 /2= 0.49)




Herr Zahlnix

Bei Juwelier Schulz läuft das Geschäft mal wieder nicht so doll, und deshalb lässt er sich bei dem schon in der Vergangenheit unzuverlässigen Kunde Zahlnix auf Scheckzahlung für das teure Diadem ein, mal wieder. Kaum hat Zahlnix den Laden verlassen, erhält Schulz auch schon einen Anruf von ihm. Zahlnix sagt ihm, es täte ihm unendlich leid, aber der Scheck in Höhe von 4000 Euro sei leider nicht gedeckt, auf seinem Konto seien nur 3000 Euro.

Wie rettet Schulz sich in dieser Situation davor, dass Zahlnix evtl. sogar gar nichts bezahlt?


DIE ANTWORT hat geschrieben:
Er zahlt auf das Konto 1000€ ein und reicht sofort die Überweisung ein, somit hat er wenigstens die 3000€.




Viel spaß beim Lösen


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Verfasst: 04.01.2006, 17:52 


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