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 Betreff des Beitrags: Existenzgründung nach Lehrabschluss
BeitragVerfasst: 09.11.2011, 14:32 
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Registriert: 09.11.2011, 13:39
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Hallo alle zusammen,

erstmal möchte ich sagen, dass ich hier neu bin und dieses Forum als sehr hilfreich empfinde.

Kurz über meinen Werdegang: Ich lebe in Wien, wo ich eine berufsbegleitende Ausbildung zur Gold- und Silberschmiedin gemacht habe, nun meinen Lehrabschlussbrief in den Händen halte und damit auf ordentlichem Weg Geld verdienen möchte. Einer anderen Beschäftigung gehe ich derzeit nicht nach. Ich habe ein halbjähriges Praktikum hinter mir und auch seit längerem eine eigene Werkstatt zu Hause. Die Verantwortlichkeitspunze habe ich auch schon beantragt.

Obwohl die rechtliche und gewerbliche Lage der Goldschmiede in Österreich sich von derselben in Deutschland unterscheidet, hoffe ich trotzdem, dass mir jemand von Euch weiterhelfen kann. Denn die Aussagen, die ich bisher von Innung und Wirtschaftskammer bekommen habe, sind eigentlich nur verwirrend und widersprechen einander.
Ich schreibe einfach kurz zusammen, was ich machen möchte und hoffe, dass mir jemand sagen kann, wie und ob das geht:

Ich möchte auf selbständiger Basis von zu Hause aus arbeiten und Einzelstücke herstellen
Ich möchte keine Reparaturen ausführen (was man bei uns ohne Meisterbrief sowieso nicht dürfte)
Ich möchte meine Leistungen über das Internet bewerben, aber nicht über selbiges verkaufen (sondern über Galerien, Austellungen, persönlicher Kontakt etc.)

So, das ist im Grunde alles, nun die Fragen dazu :gruebel:

Bin ich Künstlerin oder gewerbebetreibende Künstlerin, muss ich ein Gewerbe anmelden?
Wenn ich kein Gewerbe anmelden muss: Darf ich dann Großhandelsware und Edelmetalle beziehen? Oder reicht dazu womöglich eine Steueridentifikationsnummer?
Zusammengefasst: Was muss ich machen, um verkaufen zu dürfen?


Vielen Dank im Voraus falls mir jemand helfen kann und möchte! :kleeblatt:


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 09.11.2011, 14:32 


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BeitragVerfasst: 09.11.2011, 17:57 
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Goldfeilung
Goldfeilung

Registriert: 10.09.2010, 15:12
Beiträge: 126
Hallo Julka
Erst mal willkommen von Alpenland zu Alpenland.

Ich dachte immer, wir Schweizer hätten ein kompliziertes Gesetz. Offenbar weit gefehlt. Aber wenn ich das österreichische Gesetz, so wie Du es schilderst richtig verstehe, dann kommt mir doch etwas Galle hoch.

julka3 hat geschrieben:
Ich möchte keine Reparaturen ausführen (was man bei uns ohne Meisterbrief sowieso nicht dürfte)

Ich versteh Dich richtig: Du möchtest anfertigen, sozusagen die Rosinen in unserem Beruf, aber keine Reparaturen. Meine Gegenfrage: Wer möchte das nicht?
Aber in Österreich scheint das Gesetz Euch noch zu helfen.
Da kann (und ich meine jetzt nicht Dich) irgendein dahergelaufener Selfmade-Künstler autodidakt Schmuck zusammenbraten und diesen Müll ganz legal verkaufen. Aber reparieren darf er seinen eigenen Schrott nicht? Dazu sollen dann wir Fachleute den Kopf hinhalten?
Na prima! Hobbygoldschmiede aller Länder vereinigt Euch und zieht nach Österreich! :wall:

So, Luft draussen...

Zu Dienen Fragen kann ich dir leider auch keine konkreten Antworten geben.
julka3 hat geschrieben:
Wenn ich kein Gewerbe anmelden muss: Darf ich dann Großhandelsware und Edelmetalle beziehen? Oder reicht dazu womöglich eine Steueridentifikationsnummer?

Hier prde ich Dir empfehlen, Diene Lieferanten direkt zu fragen, die haben mit Sicherheit erfahrung und eine Interesse daran, dir korrekt Auskunft zu geben.

Ich wünsche Dir viel Spass
lg
pierresuisse


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BeitragVerfasst: 09.11.2011, 20:53 
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Beiträge: 2952
Wohnort: Raum Leipzig
hast du heut recht nervige Kunden gehabt? ;-)
kuck mal zur Entspannung
http://www.youtube.com/watch?v=ZTjyRu88PRE

zur Gesetzgebung in Ö kann ich leider auch nichts beitragen
aber unser Mitglied Rossano hat sich in Ö selbständig gemacht
http://www.goldschmiede-kurse.eu/
den mal fragen, vielleicht ist er etwas entspannter auf neue Wettbewerber zu sprechen
frohes Schaffen


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BeitragVerfasst: 10.11.2011, 08:59 
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Goldfeilung
Goldfeilung

Registriert: 10.09.2010, 15:12
Beiträge: 126
pierresuisse hat geschrieben:

Keineswegs nervige Kunden, aber das da zu sehen tut trotzdem guuuuuuut :lach:

Ich hab garnichts gegen neue wettbewerber, ich glaube ich hab das deutlich geschrieben, dass ich nicht Julka meine. Solltest Du, Julka das falsch verstandnen haben, so tut es mir leid.

Aber ich habe Mühe mit solchen Gesetzten, und bin einmal mehr froh zu sehen, dass unsere (Schweiz) Gesetzte doch nicht ganz so schlecht sind, wie wir immer das Gefühl haben ;)

Ich wünsche Allen einen Tag mit nur glücklichen Zellen im Körper :lach:
pierresuisse


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BeitragVerfasst: 10.11.2011, 09:06 
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Registriert: 17.04.2008, 14:58
Beiträge: 371
Tilo hat geschrieben:


Ich möchte genau das, was die genommen haben... :gruebel:

_________________
__________________________
Gruß,
Kai Schula


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BeitragVerfasst: 10.11.2011, 13:19 
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Registriert: 09.11.2011, 13:39
Beiträge: 3
Hallo Leute,

was Hobbyschmiede machen, weiss ich nicht, fühle mich auch nicht angesprochen 8-)
Was ich von Kollegen so höre, nehmen sie auch keine Reperaturen von selbstverpfuschten Stücken an.
Natürlich richte ich wieder eigene Stücke. Aber ich finde es immer wieder amüsant, dass die Goldschmiedezunft auf Neuankömmlinge etwas allergisch reagiert.

Auch ein Kuriosum aus meinem Alpenland: Für die Lehrabschlussprüfung muss man eine lange Ausbildung samt Praktikum nachweisen, zur Meisterprüfung kann man neuerdings auch als Autodidakt - d.h. ohne Nachweis von Lehrabschluss oder Praktika antreten. Nur die Unternehmenrprüfung muss man noch machen.

Danke euch trotzdem für die Antorten, vielleicht weiß ja noch jemand etwas.

Grüße aus dem nebeligen Wien


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BeitragVerfasst: 10.11.2011, 16:23 
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julka3 hat geschrieben:
...dieses Forum als sehr hilfreich empfinde...
Gute Einleitung :!:
julka3 hat geschrieben:
......Ich lebe in Wien, wo ich eine berufsbegleitende Ausbildung zur Gold- und Silberschmiedin gemacht habe, ... Ich habe ein halbjähriges Praktikum hinter mir und auch seit längerem eine eigene Werkstatt zu Hause....Für die Lehrabschlussprüfung muss man eine lange Ausbildung samt Praktikum nachweisen
Ach Wien...nur Du allein...
Also "verstehe"/interpretiere ich das hoffentlich falsch: Da war die berufsbegleitende Ausbildung nicht gleichzeitig auch das Praktikum, sondern zusätzlich (was ich hoffe, weil sonst ist schon "sehr" wenig) Zyniker hier könnten auch behaupten: nix! (und ich gehör' dazu)
Ich würd ja sogar wagen zu behaupten, dass -sei es- 1 Jahr doch viel zu wenig ist, um sich künstlerisch oder gewerblich nur so halbwegs qualitativ zu betätigen...aber bitte, es gibt auch Genies :4587
julka3 hat geschrieben:
...Die Verantwortlichkeitspunze habe ich auch schon beantragt.
Schön! Aber: Die Punze kann man meines Wissen nur mit einer bereits bestehenden/erteilten Steuernummer beantragen?! Richtig? Was untenstehende Frage dann mit beantworten würde. Solltest Du keine Steuernummer haben, check ich das nicht. Jede/r die/der sich dem Eigenerwerb hingibt muss vorher sich steuerlich registrieren. Man kann ja auch kein Geschäft aufsperren und erst danach irgendwann mal ein Gewerbe dazu beantragen. Wobei in Ö das vielleicht "eh" geht ;)
julka3 hat geschrieben:
...Obwohl die rechtliche und gewerbliche Lage der Goldschmiede in Österreich sich von derselben in Deutschland unterscheidet, ...die Aussagen, die ich bisher von Innung und Wirtschaftskammer bekommen habe, sind eigentlich nur verwirrend und widersprechen einander.
Wo is' da jetzt der Unterschied von Österreich zu Deutschland?
Mit gutem Grund werden Innung/Kammer Dir keine Infos geben "können", was das künstlerische anbelangt (die verdienen dann ja nicht an Deinen Abgaben).
julka3 hat geschrieben:
...Ich möchte auf selbständiger Basis von zu Hause aus arbeiten und Einzelstücke herstellen
Ich möchte keine Reparaturen ausführen (was man bei uns ohne Meisterbrief sowieso nicht dürfte)
Ich möchte meine Leistungen über das Internet bewerben, aber nicht über selbiges verkaufen (sondern über Galerien, Austellungen, persönlicher Kontakt etc.)
OK, So wie Du schreibst, ist eigentlich klar, dass Du ausschließlich künstlerisch arbeiten möchtest. Dazu muss niemand ein Gewerbe anmelden! In dem Fall wäre es ratsam sich beim Finanzamt grundlegendere Infos zu holen.
julka3 hat geschrieben:
...Bin ich Künstlerin oder gewerbebetreibende Künstlerin, muss ich ein Gewerbe anmelden?
Wenn, dann vielleicht ersteres, dann ist keine Gewerbeanmeldung nötig, weder in D noch in Ö.
julka3 hat geschrieben:
...Wenn ich kein Gewerbe anmelden muss: Darf ich dann Großhandelsware und Edelmetalle beziehen?
Ja, DU darfst kaufen, soviel Du willst (Kg Gold 43.000.-€) usw. Es darf aber Jede/r Gold, Silber oder sonstwas kaufen und hobbymäßig basteln damit (auch verkaufen), nur (siehe anderer Thread) wenn ein Nebenverdienst, der die Zuverdienstgrenze überschreitet, daraus entsteht, wäre der steuerpflichtig und wenn es ein Einkommen wird, ist spätestens dann die Steuernummer sehr wichtig (Schwarzarbeit usw) Denn es geht hier ja um die Besteuerung einer Erwerbstätigkeit. - Wie oben schon erwähnt, die StNr solltest Du eigentlich schon haben. Infos beim Finanzamt holen!
julka3 hat geschrieben:
...Oder reicht dazu womöglich eine Steueridentifikationsnummer?

Steuernummer und Umsatzsteueridentifikationsnummer UID sind zwei (2) verschiedene Nummern. Letztere dient der innereuropäischen Lieferungs- und Leistungsverrechnung, sowie Geschäftspartnern zur gegenseitigen Überprüfung (auch der Bezugsberechtigung usw)
julka3 hat geschrieben:
...Zusammengefasst: Was muss ich machen, um verkaufen zu dürfen?
Produzieren.
Punzieren, Anbieten, Verkaufen/Kassieren und Zahlen: (Steuern (falls anfallen: MwSt-USt-Zoll-EfUst),Versicherungsbeiträge) als Abgaben leisten.
julka3 hat geschrieben:
...Was ich von Kollegen so höre, nehmen sie auch keine Reperaturen von selbstverpfuschten Stücken an
Ja, ja, ich mach das auch so bei dem Pfusch, den ich produziere, wenn den wer zurückbringen will: "Ich war's nicht, ist nicht von mir".
Die Aussage wird hier sicher noch bearbeitet werden. Wer Pfusch aus der Hand gibt gehört hier eigentlich nicht her, oder wie ist das "auch" zu verstehen???
Pfusch aus der Hand geben, also ich glaub', mir wird (an dieser Stelle sollte eigentlich ein Kotz-Smilie "stehen"- wurde leider wegrationalisiert) :cry. Pfusch wird normalerweise nicht einmal produziert. Wien ist ja offensichtlich sehr "anders" ... :stupid
Reparaturen darf jeder, der/die den Beruf ordentlich abgeschlossen hat ausführen (immer in entsprechenden Rahmen). Jede/r ist nicht nur haftbar für sein Handeln und Tun, sondern UrheberIn der eigenen Arbeiten, somit bestehen alle Werknutzungsrechte (so sie nicht abgetreten wurden) und die schließen alle Reparaturen oder Veränderungen ein. Reine Repararturabeiten (an Fremdstücken) müssen getrennt versteuert werden und der gewerbliche Teil darf den des künstlerischen nie übertreffen. 49/51% ist auch nicht gut. Ob sich dann der buchhalterische Aufwandt zum erzielten Ergebnis allerdings rechnet bleibt abzuwarten.
Noch Info am Rande, hier ein Thread zu ähnlicher Thematik:
da ging's um:
Mein Rat: künstlerish arbeiten! Denn auf die Art selbstänig sein ist teuer genug für Dich. Selbst mit Förderung von Jungunternehem o.ä. werden doch noch andere Abgaben schlagend (Abgabe an Wirtschaftskammer, höhere PV, höhere MwSt) läppert sich...und das "gewerbliche" wird richtig teuer.


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BeitragVerfasst: 10.11.2011, 17:09 
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Beiträge: 2952
Wohnort: Raum Leipzig
extra für dich gegurgelt, war gar nicht schwerBild
wobei ich glaub, daß der Ausdruck "selbstverpfuscht" schnodderig eher für "selbstgefertigt" stehen sollte und eben keine Serviceleistungen daran erbracht werden

Künstler werden ihre Leistungen doch nicht ernsthaft als Pfusch bezeichnen wollen, nicht wahr? so eine Schmutz-Patina im Gummitrog unter Holzbrettchen ist doch kein Pfusch,



um mal noch einen kleinen Seitenhieb auf den Kulturbetrieb zu bringen


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BeitragVerfasst: 10.11.2011, 20:35 
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Goldfeilung
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Registriert: 10.09.2010, 15:12
Beiträge: 126
Liebe Julka
julka3 hat geschrieben:
ich finde es immer wieder amüsant, dass die Goldschmiedezunft auf Neuankömmlinge etwas allergisch reagiert.

Ich habe gedacht, du würdest Dich nicht angesprochen fühlen? :lach:

Nein im Ernst, es kommt immer drauf an, wie sich die "Neuankömmlinge" zu Wort melden. Wen jemand kommt und sagt
julka3 hat geschrieben:
und Einzelstücke herstellen
Ich möchte keine Reparaturen ausführen

Dann hinterfrage ich das halt schon. Und wenn das dann als "allergisch reagieren" empfunden wird, dann kann ich nur sagen "selber schuld", oder wie das ein anderer User hier im Forum formulieren würde: :abgelehnt:

Jeder ist seines Glückes Goldschmied :flower:

lg
pierresuisse


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BeitragVerfasst: 10.11.2011, 21:06 
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Registriert: 09.11.2011, 13:39
Beiträge: 3
Bester Dr. Gold,

herzlichen Dank erstmal für Deine ausführlichen Tipps, alles andere lasse ich mal so im Raum stehen. Nur zu dem Thema "selbstverpfuscht": Gemeint war eigentlich, das meine Kollegen keine Reparaturarbeiten von Amateurschmieden annehmen, die diese gefertigt und im Zuge dessen vielleicht verhaut haben und jetzt erwarten, dass ihnen der Fachmann hilft. Damit habe ich weder gemeint, dass ich Pfusch aus der Hand gebe noch eigenen "Pfusch" nicht repariere oder sonst was. Wenn Du etwas zum Abreagieren brauchst, vielleicht solltest du dich mal beim Materlé austoben? 8-)

Und zum Schweizer Pierre: Wenn man während der Ausbildung eingehämmert bekommt, ohne Meister keine Reperaturen an fremden Stücken und keine Serienproduktion, sonst Problem mit Innung, wird man wohl kaum gleich nach der Ausbildung damit anfangen, oder?

Schönen Abend noch an alle!


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